Free Webtools
Das Web. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2004 – und wir haben eigentlich keine Lust mehr, es zu erforschen. Denn wir landen am Ende immer auf Planeten, wo es nur noch was zu ersteigern oder kaufen gibt. Was früher war einmal das All, ist heut nur noch 'ne Mall.
Glücklicherweise gibt es einige »Außerirdische«, die nicht nur viel Know-how besitzen, sondern
dieses auch
in Form nützlicher Tools an die Web-Gemeinde weitergeben.
Das Gute an diesen Tools ist: Sie machen Ihren Namen alle Ehre (Freeware), weil sie
frei von unnötigem Ballast oder
unnützen Spielereien sind und dem Designer eine fast reine Funktionalität bieten. Und dadurch hat dieser
wieder mehr Freiraum für seine eigenen Ideen.
HTML-Editor: »Phase 5«
IMO der beste frei erhältliche Editor. Ich benutze ihn selbst auch und finde ihn deutlich besser als den ebenfalls gelungenen Freeware-Editor »1st Page«. Um mit
Phase 5 arbeiten zu können, benötigt man allerdings gute HTML-Kenntnisse.
Bildbearbeitung: »Gimp«
Gimp ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das auf Linux-Systemen bereits seinen Siegeszug angetreten hat. Angeblich steht es Photoshop in nichts nach. Es gibt auch eine Windows-Version, deren Bedienung zwar etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber daran wird laufend gefeilt.
Linkchecker: »Xenulink«
Mit
Xenulink kann man bequem prüfen, ob die Links der eigenen Seite noch zu einem Ziel führen und somit tote Links aufspüren. Ein wirklich sehr nützliches Tool, das eine Menge an Zeit- und Arbeitsersparnis ermöglicht.
Suchen und Ersetzen: »Mulitreplace«
Nichts ist nervtötender, als einen Fehler zu entdecken, der sich durch alle Seiten durchzieht. Aber zum Glück gibt es
Multireplace: Dieses sucht im Stile einer guten Textverarbeitung nach dem auszutauschenden Textteil und ersetzt in durch den gewünschten neuen - und zwar dateiübergreifend.
Bildschirmauflösungen simulieren: »Browser Sizer«
Wer es satt hat, die Tauglichkeit der eigenen Seite durch Umstellen der Auflösung in der Systemsteuerung zu überprüfen, wird den
Browser Sizer zu schätzenwissen . Es skaliert das Browserfenster auf die jeweils gewünschte Standard-Größe.
Meta-Tag-Generator: »MetaMaker«
Der
MetaMaker macht es einem leicht, die Meta-Tags richtig zu erstellen. Über ein Eingabeformular bestimmt man die Einträge, der Code wird automatisch genertiert.
Animationen erzeugen: »Microsoft Gif-Animator«
Der
Gif-Animator aus dem Hause Microsoft bietet alle notwendigen Funktionen, um animierte Gifs zu erzeugen.
Grafiken zerschneiden: »Picture Dicer«
Mit dem
Picture Dicer kann man seine Grafiken auf leichte Weise zerschneiden. Das Programm geniert automatisch den HTML-Code und speichert die Grafikstücke selbständig ab.
Imagemaps erstellen: »GeoHTML«
Bei
GeoHTML handelt es sich um ein sehr komfortables Freeware-Tool zur Erstellung von Imagemaps, also Grafiken mit anklickbaren Bereichen. Ich bedanke mich bei Christian für diesen Link-Tipp.
HTML lernen und nachschlagen: »SelfHTML«
Wer eine HTML-Referenz sucht oder sich diese Beschreibungssprache aneignen möchte, für den gibt es im Web nur eines:
Selfhtml von Stefan Münz. Jeder Designer, den ich kenne, benutzt diese Quelle. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen ...
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