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Raytracing

Um ansehnliche 3D-Grafiken berechnen zu lassen, braucht es keiner teueren Hard- und Software. Die unten abgebildeten Raytracing-Grafiken wurden auf einem 486er mit 40 MHZ und dem Programm »Raytracing« aus dem Hause Data Becker (DM 39) berechnet.

Es hat 1995 teilweise 20 Stunden gedauert, bis ein Bild fertig berechnet war. Als Ergebnis hatte es dann gerade mal eine Auflösung von 800 mal 600 Pixeln ...

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Beim Raytracing wird ausgehend von Gitterdrahtmodellen, Oberflächeneigenschaften und Lichtquellen eine fotorealistische 3D-Welt konstruiert. Ausgehend vom Betrachter werden dabei für jeden Pixel die Lichtstrahlen zum Gegenstand zurück verfolgt.

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Wer in der Profi-Szene 3D-Grafiken erstellen möchte und 3D-Animationen muss mehrere tausend Euro ausgeben, z.B. für Programme wie 3D-Studio Max von Autodesk. Das Freewareprogramm »PovRay« ist aber eine sehr gute und noch dazu kostenlose Alternative.

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Zum Glück stehen aber im Netz jede Menge kostenloser 3D-Draht-Gittermodelle für Hobby-Anwender zum Herumexperimentieren bereit. Das universelle Austauschformat für Gittermodell ist DXF. Jedes 3D-Programm kann diese Dateien importieren.

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